Vom 29. November bis zum 1. Dezember 2018 fand die zweite Jahrestagung des Netzwerks Kritische Kommunikationswissenschaft zum Thema „Ideologien und Ideologiekritik“ am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung (IfKW) der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) statt. Über 80 Teilnehmende reisten aus Deutschland, Österreich, Norwegen, England und den USA an. Fabian Scheidler, Dramaturg und Buchautor von „Das Ende der … Bericht von der Tagung „Ideologien und Ideologiekritik“ des Netzwerks Kritische Kommunikationswissenschaft weiterlesen
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Vom 5. bis 7. Oktober 2018 heißt es „Kritische Theorie lesen“, wenn bei einem Wochenendseminar Prof. Michael Meyen und andere KriKoWis im Haus Hoher Hagen (Göttingen) zusammen kommen. Die herzliche Einladung, ebenfalls daran teilzunehmen, und weitere Informationen finden sich in diesem praktischen PDF. Foto: "Adorno hatte recht". Graffiti in Tel Aviv. Von Nizzan Cohen. CC BY-SA … Wochenendseminar „Kritische Theorie lesen“ in Göttingen weiterlesen
Auf der IALANA*-Medientagung in Kassel hielten Uwe Krüger aus unserem Organisationsteam und Jörg Becker jeweils Vorträge, die auf Youtube nachzuschauen sind: https://youtu.be/8C7p8zC0reo Uwe Krüger: Woran man Propaganda erkennt, IALANA-Tagung, Januar 2018, Kassel Dr. Uwe Krüger ist Diplom-Journalist, Kommunikations- und Medienwissenschaftler an der Universität Leipzig und Autor („Meinungsmacht“). Im Vortrag „Woran man Propaganda erkennt“ geht er … Vorträge von Uwe Krüger und Jörg Becker auf der IALANA-Tagung weiterlesen
Die Tageszeitung neues deutschland hat nach der Gründungstagung des Netzwerks im November 2017 unter dem Titel „Theoretische Schatzsucher: Ein kritisches Netzwerk will die Kommunikationswissenschaften umkrempeln“ ein Interview mit Sevda Can Arslan und Marlen van den Ecker geführt. Stellvertretend für das Organisationsteam werden dort Fragen zur Gründung des Netzwerks, zur Fachgeschichte und zu Kriterien der Wissenschafts- … Interview mit Sevda Can Arslan und Marlen van den Ecker für neues deutschland weiterlesen
Mit verschiedenen Einzelvorträgen und einem Panel werden wir auf der diesjährigen Jahrestagung der DGPuK (Deutsche Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft) in Mannheim vertreten sein. Link zum vorläufigen Programm Es sind außerdem am Donnerstagnachmittag ein offizielles Kennenlerntreffen des Netzwerks sowie ein gemeinsames Grillen am Abend geplant. Am Freitag wollen wir in unseren Arbeitskreisen zusammenkommen. Die genauen Zeiten … KriKoWi auf der DGPuK-Jahrestagung in Mannheim (9.-11.5.2018) weiterlesen
Liebe Teilnehmende der Gründungstagung Kritische Kommunikationswissenschaft, liebe KriKoWis, das Orga-Team bedankt sich bei allen Mitwirkenden für die gelungene Gründungstagung des Netzwerks Kritische Kommunikationswissenschaft (KriKoWi). Die mehr als sechzig Teilnehmenden spürten das Bedürfnis nach einem neuen gemeinsamen Ort für unterschiedliche kritische Stimmen in den Kommunikations- und Medienwissenschaften (KoWi). Ein Motto dieser Tagung war „Einheit in der … Gründungstagung, 30.11.-1.12.2017 weiterlesen
Gründungstagung des Netzwerks Kritische Kommunikationswissenschaft, LMU München
Um Anmeldung zur Tagung wird bis zum 15.11.2017 an kerem.schamberger@ifkw.lmu.de gebeten. Betreff: Anmeldung KriKoWi-Tagung Inhalt: 1. Kurzbeschreibung Ihrer Erwartungen an die Tagung und das Netzwerk 2. Rückmeldung Teilnahme Filmvorführung & Buffet (Donnerstagabend) 3. Rückmeldung Teilnahme Abendessen (Freitagabend, nicht in Tagungsgebühr enthalten) Auf der Gründungstagung des Netzwerks Kritische Kommunikationswissenschaft sollen drei Themenbereiche diskutiert werden: Tradition und Bedingungen kritischer KommunikationswissenschaftAktualität kritisch-kommunikationswissenschaftlicher AnsätzeZukunft … Anmeldung zur Gründungstagung weiterlesen
Das Online-Magazin TELEPOLIS hat im Anschluss an den Gründungsaufruf für das Netzwerk Kritische Kommunikationswissenschaft ein Interview mit Sebastian Sevignani geführt. Im Interview werden wichtige Ziele und Abgrenzungskriterien einer kritischen medien- und kommunikationswissenschaftlichen Forschung und Lehre sowie Beweggründe und Abläufe der Gründung des Netzwerks angesprochen. Das Gespräch kann hier nachgelesen werden.