Veranstaltung im Rahmen der KriKoWi : talks-Reihe

Wissenschaftsfreiheit

Donnerstag, 7. Mai | 18:00 bis 19:15 Uhr

Zwischen Emanzipation und Beschränktheit: Zum Verhältnis von Machtmissbrauch und Wissenschaftsfreiheit.

Was bedeutet Wissenschaftsfreiheit heute – und für wen gilt sie? In der neuen KriKoWi : talks-Reihe Wissenschaftsfreiheit nähern wir uns dem Thema aus unterschiedlichen Perspektiven und diskutieren Spannungsfelder, Diskurslücken und politische Implikationen.

Den Auftakt macht Sophia Hohmann (Netzwerk gegen Machtmissbrauch in der Wissenschaft e.V. – MaWi) mit dem Vortrag:

„Zwischen Emanzipation und Beschränktheit: Zum Verhältnis von Machtmissbrauch und Wissenschaftsfreiheit“.

Ausgehend von der These, dass es keine machtfreien Räume gibt, beleuchtet sie, wie Machtmissbrauch im Wissenschaftssystem verhandelt wird – oft zwischen Bagatellisierung und dem Vorwurf, Kritik würde Wissenschaftsfreiheit einschränken. Gemeinsam diskutieren wir, wie statusgruppenübergreifende, machtkritische und solidarische Perspektiven entwickelt werden können, die Wissenschaftsfreiheit differenziert verstehen, ohne Ausschlüsse zu reproduzieren.

Sophia Hohmann engagiert sich gemeinsam mit vielen Mitstreiter*innen im Netzwerk gegen Machtmissbrauch in der Wissenschaft e.V. (MaWi) für machtkritische und inklusivere Strukturen im Wissenschaftssystem. Nach ihrem Studium hat sie sich bewusst für eine Laufbahn in der Hochschulverwaltung entschieden.

Während der Veranstaltung besteht die Möglichkeit, anonym Fragen zu stellen.

Wenn Sie mit Sophia Hohmann und uns diskutieren möchten, senden Sie bitte eine E-Mail an: info@krikowi.netSie erhalten dann rechtzeitig einen Zoom-Link für die Teilnahme.

Wir freuen uns auf Ihre/Eure Teilnahme!